Mutter und Kind

Begleitung in der Schwangerschaft und davor

Auch Schwangere, oder Frauen mit Kinderwunsch kommen zu mir in die Praxis. Der Gedanke an den baldigen oder ersehnten Familienzuwachs kann Sorgen hervorrufen und Ängste auslösen. Ein längeres offenes Gespräch zusätzlich zu meinen Therapieverfahren kann Ihnen Erleichterung verschaffen. Auch körperliche Beschwerden in der Schwangerschaft können naturheilkundlich positiv beeinflusst werden.

Das Baby ist da – eine besondere Familiensituation

  • Weint Ihr Baby mehr als es gewöhnlich Babys tun?
  • Denken Sie daran, eine „Schreibaby“ zu haben?
  • Sind Sie nach schlaflosen Nächten mit den Kräften am Ende?
  • Fühlen Sie sich erschöpft und ausgelaugt?
  • Sind Sie traurig und enttäuscht über das „Babyleben“?

 

Mütter mit Schreibabys befinden sich in einem besonderen Defizit aus körperlicher und seelischer Erschöpfung. Vermutlich hält dieser Zustand schon länger an. Dadurch können verschiedene Gefühle oder körperliche Beschwerden bei Mutter und Kind hervorgerufen werden. Bei Säuglingen kann das heftige und lange Schreien zu Problemen in der Nahrungsaufnahme führen; andersherum schreien Babys auch weil sie Hunger haben, denn nach dem Schreien sind sie oft so erschöpft, dass sie keine Kraft mehr zum Saugen haben. Oft wird aber keine physische Erklärung für das Schreien gefunden. Die Mutter ist dadurch noch mehr verunsichert.

Aus meiner Erfahrung weiß ich, dass man sich sehr schnell in einem Strudel aus Überforderung, Hilflosigkeit und Traurigkeit befinden kann, wenn es mit dem Neugeborenen Schwierigkeiten gibt. Dazu zähle ich nicht nur das Schreien, sondern auch mangelnde Gewichtszunahme und gesundheitliche Problematiken. Die ständige Sorge um das Kind und das Gefühl als Mutter nicht zu genügen, bringen ganz existentielle Ängste hervor und nagen am Selbstvertrauen der Mutter.

Eine Abwärtsspirale beginnt.

Gerade im Umgang mit Säuglingen und Kleinkindern ist es wichtig, die Signale des Körpers lesen zu lernen, denn kleine Kinder können noch nicht für sich selbst sprechen, sie können aber sehr wohl durch Haltung, Mimik, Gestik und Schreien äußern, dass Ihnen nicht wohl ist.

Mütter von Neugeborenen sind körperlich mit Ihren Säuglingen noch eng verbunden. Tatsächlich besteht sowohl von der Mutter als auch vom Kind aus das Gefühl, einen gemeinsamen Körper zu besitzen. Entspannende Anwendungen bei der Mutter wirken sich positiv auf das Kind aus, ohne dass das Kind behandelt werden muss.

Es wird eine ganzheitliche Unterstützung angeboten um die Mutterkompetenz zu stärken und um wieder spüren zu können: Ich bin die beste Mutter für mein Kind! Dabei ist mir wichtig, Hilfe in Akutsituationen anbieten zu können, aber auch langfristige Strategien 
zu entwickeln.

Eine abwehrstarke Familie

Spätestens wenn die Kinder eine Kindertagestätte oder sonst. Betreuungseinrichtungen besuchen, nehmen die Anzahl der Infekte zu. Besonders kleine Kinder (unter 2 Jahren) leiden dann häufig an Infekten der oberen Luftwege und Magen-Darm-Infektionen. Diese betreffen dann meist auch die Erwachsenen und legen oft die ganze Familie lahm. Chronisch kranke Kinder sind besonders anfällig da ihr Immunsystem ständig angestrengt ist.

Naturheilkunde kann hier sowohl präventiv als auch kurativ hilfreich sein.

Kinder sprechen gut auf naturheilkundliche Behandlung an, da sie noch sehr empfänglich für feinstoffliche Informationen sind. Ihr System ist noch nicht überladen, bzw. manipuliert. Die Selbstheilungskräfte arbeiten bei Kindern viel intensiver, da die Zellteilung noch sehr hoch ist. Kinder benötigen oftmals nur einen „Anschubser“ in die richtige Richtung, und die Heilung setzt sich in Gang.